Judo

Der Ursprung des Judo liegt in der alten japanischen Kriegskunst Ju Jutsu. Jigoro Kano hat diese Kunst reformiert und als Kampfform weit mehr von der realistischen abweichend formuliert, als es beim Ju Jutsu, einer Selbstverteidigung, gewesen war. Er schuf das moderne Judo durch die Betonung der sportlichen, pädagogischen Idee. So hat er auch darauf verzichtet, mit dem Judo eine reine Selbstverteidigung zu entwickeln. Heute ist Judo ein vollkommener Sport geworden, doch ist in ihm das geistige Element und das Element der Selbsterziehung stärker als in anderen Sportarten erhalten.

Judo ist eine Kampfsportart, die nach dem Prinzip, "Kraft weiterleiten" arbeitet. Ein Beispiel des Erfinders des Judo, Jigoro Kano, war der Ast im Winter: Ein Ast wird im Winter mit Schnee beladen, aber anstelle durch die Belastung zu brechen, biegt er sich und wirft so den Schnee von sich ab.

Bei unserem Training geht es vor allem darum, den Schülern den Spaß am Judo zu verrmitteln. Während des Trainings haben wir meist sehr viel Spaß miteinander, wobei der Sport selbst allerdings nicht zu kurz kommen darf.

Eine Trainingsstunde könnte wie folgt aussehen:

Wir beginnen mit dem Angrüßen, eine Tradition im Judo. Daraufhin folgen ein paar Übungen zum Aufwärmen. Dies könnte in Form eines Spiels oder einiger Laufübungen geschehen. Anschließend folgen einige Dehnübungen, damit sich bei den späteren Übungen niemand verletzt. Die Fallübungen, Voraussetzung für die Anwendung und Ausübung des Judo-Sports, werden bei jedem Training ausgiebig trainiert. Meist werden nun einige Techniken durchgenommen, oder es wird an Fehlern gearbeitet, die in früheren Trainingsstunden vorkamen. Zum Abschluss der Trainingsstunde werden noch einige Trainingskämpfe absolviert, um das Geübte in die Praxis umzusetzen. 

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